Anlagenbeschreibung Lahntalbahn in N

Lahntalbahn Modelspoor Vereniging (LMV) : Lahntal Bahn in N

Opgesteld door Fred Baerselman mit Mitarbeit von Erwin de Munnik, Auke van Wieren

Module / Segment Anlage der ‘Lahntal Modelspoor Vereniging’, LMV
Den Haag, Holland

Einführung

Seit 2006 ist die Lahntalgruppe eine eigene Verein; ‚Lahntalbahn Modelspoor Vereniging’ (LMV).
Sie hat ihre Gründung als ‚Lahntal Gruppe’ beim‘Voorschotense Modelspoor Vereniging’,VMV (*) in 1993, als sich die N-Bahner im Verein entschlossen um eine Club-Module Anlage zu bauen.
Die Wahl war um eine DB Anlage zu bauen und die Inspiration wuerde gefunden bei Eisenbahnstrecken wie Siegtalbahn, Frankenwaldbahn und nicht zuletzt beim Lahntalbahn.
Obwohl wir im Begin in die Planung mehr ein Imaginaeren Bahn vor Augen haette, hat die Name von N-‘Lahntalgruppe’ sich im Verein gewoehnt. Wir haben nach den Ersten Baubegin in 1994 almaelich uns auch mehr leiten lassen durch die Wirklichkeit der Lahntalbahn. Dabei war es durchaus nicht der Absicht um eine ‘exacte’ Kopie nachzubauen, sondern viel mehr uns inspirieren zu lassen von bestimmten Vorbildern im Landschaft, Strecken Verlauf, Gebauede, Bruecken, Tunnels, usw.

Thema und Planung

Nachdem entschlossen war, das vorhandenen Module Systemen ( wie Ned-track, FREMO, usw.), fuer unsere Zwecken nicht Flexibel genug sein wuerde, haben wir die Wahl gemacht um ein eigenes Modulsystem zu entwikkelen. Dabei wurden die aussen Maesse von (ersten) Lahntal Modulen von Net-track uebernommen.(120 x 40). Zudem wuerden Normenblaetter aufgestellt ueber technische Normen ( Schienen, Elektrik), sowie auch fuer die zu verwendenten (Landschaftbau) Materialen, Farben, Streumaterialen, usw. Die Lahntalgruppe von damals etwa 10 Mitglieder vereinigte sich mit die Forderung um eine hochwertige, detaillierte und harmonischen N-Modul Modell Eisenbahn Anlage zu bauen, mit dem Nachdruck auf Modell….!
Wie gesagt, die Lahntalbahn als Thema; eine zweigleisige nicht elektrifisierte Hauptbahn, mit ein Neben- / Stichbahn, mit der Lahn als gemeinsame gruen-blaue Verbindung ueber die Modulen, als schmaler aber schiffbare Fluss, alles spielend in etwa Epoche III B – IVA ( etwa 1960 -1980). Zum Thema gehoert auch eine eigene Geschichte vom ‘unser’ Lahntal, um dass Ganze auch im Planungs Perspective zu bekommen. Naturlich hat ‘unsere’ Geschichte viel Uebereinstimmung mit die echte Wirklichkeit des Lahntals. Es werde zu weit fuehren ‘unsere’ Lahngeschichte hier zu beschreiben. Aber wir haben das z.B. im hollaendische ‘Rail-Magazine’tatsaechlich gemacht! (RM 155, 1998).

Wir haben im Anfang nicht ein sogenannte Endbildplanung gemacht, sondern haben verschiedene Vorbildern, Themen und Landschaftliche Gegebenheiten gewaehlt, womit etwa ein ‚Cluster’ von drie bis vier Modulen weiter gepland wuerde. Das Strecken Verlauf wuerde anschliessend gepland, weitgehend angepasst an den landschaftlichen Ausgangspunkten. Fuer die ganze Lahntal Anlage wuerde also kein Blaudrueck gemacht, sondern wuerde ein Art von Vortschreitende Planung hantiert, wobei zuerst die Hauptlinien der Landschafts Gestaltung und Strecken Verlauf festgelegd wuerden und erst spaeter die Detailplanung entwickelt wuerde.

Zur Orientierung ans Vorbild dienten Literatur Recherchen und Besuchen Vorort. Mittlerweile haben wir seit 1993, individuel oder als Lahntalbahn Gruppe zusammen, sehr viele Reisen an der Lahn gemacht und Hunderten von Fotos, Dias und Videos geschossen. Das war aber schon Gut auch (und nur gluecklich das wir nicht das Ganze 100% nachbauen wollen…!), weil es unglaublich ist wie schnell sich das Alles aendert, ins Bezonderes das Eisenbahn Gelaende, mit Aufbruch von Gleisen, Gebauede, usw., neue Strassen, Bruecken (Weilburg!), usw.
Beim Baubegin in 1994 haben wir zuerst zwei Vorbildmodulen im Bau genommen
(heute; Nr. 8+9), um Einiges zu Ueben, nicht nur die technischen Sachen (Module-Uebergangen, Elektrik),aber auch um erste Erfarungen mit der (grosszugiger)Landschaftsbau und Detaillierung zu bekommen.Von daraus haben wir ‘unsere’ Methoden und Techniken weiter entwickelt.
Die erste ‘Schau’vor Publikum im Herbst 1994, sah schon sechs Fahrfaehigen Lahntal Modules, wovon zwei schon weitgehend detailliert.
Heutzutage ist die LMV N-Lahntalbahn ausgewachsen zum grossen Rechteck Anlage von 11 x 6 Meter, mit zwei innen liegende Schattenbahnhoeffe. Ueber 120 Meter Gleis, mit ueber 100 Weichen und DKW’s sind verlegt worden. Auf 33 Modulen gibt es eine (Hauptbahn)Fahrstrecke von mehr als 70 Meter. Beim Hochbetrieb auf die Anlage sind bis zwanzig Zuege unterwegs.

Fast alle geplanten Gleisanlagen sind heute fertig und Fahrbereit, aber es gibt noch eine Riesen Arbeit (… gluecklich fuer viele Jahre!) um alles so weit wie moeglich zu detaillieren wie wir das wollen. Bis jetzt ist ungefaehr 12 Meter sehr weitgehend detailliert worden (Modulen 8 – 16); es gibt also noch mindesten 15 Meter zu ‚tun’…..! (sehe Anlageplan).

Die N-‘Lahntal’Modelleisenbahn Betrieb

Die romantischen , ruhigen landschaftliche Gegend von ‚unser’ Lahntal, ist die Buehne fuer unser Modellbahn Betrieb. Von landlichen Gebiet von ‚Marfeld’, mit Bauernhoefe, touristischen Ausflugsziele, Bad stranden, alte Burgruinen, Hotels und Campingplaetze, geht es mit der (Modell)eisenbahn auf die Schienen nach die staedtichen Umgebung von ‚Limburg an der Lahn’. Eine auch romantische Eisenbahnstrecke mit kleine vertrauemten Bahnhoefe, viele Bruecken und Tunnel, mit ueberall noch die alte mechanischen Signale, mit eingeschlafene Stellwerkhaueschen mit kleine Schrebergarten und gemuetliche Eisenbahnern, die Dass Alles mit dem Kursbuch ueberwachen.

Im Modellbetrieb sind fast alle Zugarten und Zugbildungen der Lahntalbahn, Westerwald und Gegend in Epoche III –IV vertreten. Im Personenverkehr geht es von Schienenbusse, Elektrotriebwagen (leider noch kein Limburger Zigarre!) ,ueber Dampflok bespannter N/P+E Lokal-und Eilzuege, zu (F)D Schnellzuege wie die ‚Westerlander’ und auch mal umgeleitete TEE’s sind mit von der Partie. Sonderzuege wie (Museum) Rheingold (Epoche II, III und IV), Pullman ‚Orientexpress’ und lange Pilgerzuege machen weitere Abwechslung im Personenverkehr.
Im Guterzugverkehr gibt es Nah-und Uebergabe Zuege, die Meisten mit Dampf Bespannung, aber auch zunemend mit Dieseltraction, oft mit ortsgebunden Fracht, wie Kalk, Cement, Tonerde, Mineralwasser, Usw. Schelle Sg’s und schwere DG’s und Gag’s (z.B.Ertzzug mit 50 Fads , mit 2 Loks; 44/43-er, sind zu dieser Zeit auch noch ein normale Sache im Lahntal. Zusammen mit Militaerzuege (M+ Dm), Versuchs- und Dienstzuege (Dst) liefert das ein sehr abwechselender Modellbetrieb.

Wir fahren meistens Epochengemaess mit (niedriger)angepassten Geschwindlichkeiten und Vorbild Zugbildung und (in Zukunft..!) so weit wie moeglich auch Kursbuchaenlich, aber….manchmal machen wir auch ein kleines Spiel und Spass, und fahren wir (..tol zum Kinder Publikum!) schnell mit 12 teiliger ICE, TGV, Eurostar und moderne Zuegen der Epochen V/ VI.

Im LMV Club sind wir die gluecklicher Besitzer von sehr viele Fahrzeuge.Wir haben eine unglaublicher Menge von Loks, Triebfahrzeuge und Wagons, sogar zu viel um das Alles auf die Anlage stellen zu koennen, obwohl im beiden (Dritte im Bau) Schattenbahnhoeffe ungefaehr 50 (+10) Zuggarnituren (mit daneben 20 Zuege unterwegs!) ihr Platz finden koennen. Trotzdem, gibt es glucklich immer wieder neue N Loks und Wagen, oder entschliessen wir zu eine neue Zugbildung, zum Beispiel ein Getreide Zug als Gag. Also kein Angst; nach wievor sollen wir ganz gute Abnehmer der Modellbahnindustrie bleiben werden!

Eine Modellreise per LMV N-Bahn entlang der Lahn.

Laden wir ein, zu eine kleine Bahnreise mit der Schienenbus in ‚unserer’ Lahntal. Vieles scheint bekannt, Platz- und Ortsnamen usw., aber zu mindest die Reihefolge entlang der Strecke ist ganz anders!
Reisebegin ist von Spur 1 im 9 Spurigen Schattenbahnhof (M.4) mit N 6909, Koblenz-Limburg, ein einteiligen roter ‚Brummer’ VT98 mit alten Postwagen Post- b /8,5. Direct nach der Ausfahrt durch die Arfurttunnel erreichen wir die Haltestelle Arfurt. Die kleine karakteristieken Wellblech/ Fachwerkstation und Behelffsstelwerk (aus ‚Donnerbuchse’ auf Podest), sammt Holzueberladestelle sind noch im (Detail)Bau (Modulen 6+7). Ueber den Tunnelausfahrt sehen wir das gemuetliche Gasthof ‚Lahnblick’ mit gut belebter Biergarten. Nach ,Fahrt frei’ fahren wir ueber die Weichse in die Hauptstrecke ein, entlang die Lahn, am rechten Seite, mit Aussicht auf den Kloster ,Arnstein’ zum linken Seite. Vorsignal vor ‚Marfeld’ Tunnel gibt frei und wir fahren im Tunnel ein, mit den Lahntaltypischen Rote Sandstein Portale und kleine Tuermschen.
(Modell:[ zum Teil noch im Bau]:Halte[Vorbild] Arfurt und Behelfsstelwerk: Eigenbau;Holzueberladung; Vollmer Kran und Eigenbau; Kloster Arfurt/Arnstein:Um-und Eigenbau; Tunnel: Umbau POLA Simplon Sued Portal,mit Teilen Faller HO)

Nach verlassen der Tunnel (M.8)geht es ueber die Blechtraeger Strassenbruecke vorbei an Blocksignal A. Links die Blockstelle ‚Marfeld Sued’ im Hang, rechts die Lahn mit Schleusse und kleinen Waerterwohnung. Einer (der letzten) Lahnfrachtschiffe kommt gerade in die Schleusse ein. Die souveraine Lahn Schwanen mit Jungen schwimmen kaum erstoert ein wenig nach der Seite. Guck mal…; zwei Reehirsche am Waldrand!
(Modell:Tunnel; Umbau POLA Simplon Nord Portal, Strassenbruecke; Eigenbau mit Bahnsteigseitenteile, Blockstelle; Umbau Gentin N- POLA, Schleusse/ Waerterhaus; Eigenbau, Lahnkahn;Eigenbau, Schwanen;Eigenbau).

Die N 6909 rumpelt ueber die Lahntalbrucke (M.9), die der Fachingerbruecke sehr aenelt und beschleunigt Richtung ‚Rotburg’. Links sieht man die neue Strassenbruecke mit Imbiss, Terrasse, und Ruderboot Vermietung; und weiter das Hotel/ Gasthof ‚Zum Teufelskoetel’, mit Gaeste im Vorjahrsonne auf den Terrasse mit herrlichen Aussicht auf die Lahn und den Basaltformationen ‚Teufelskeutel’. Das ist die Volksname fuer das geologische Fenomen von ,Basaltbomben’ der im Zeit des Vulkaneifel entstanden sind und heute geschutzt sind im Landschaftschutzgebiet.
(Modell:Bahnbruecke;Vorbild Fachinger Br.,Eigenbau mit Stahlbauteilen von PIKO;Imbiss:Umbau Arnold;Lahn Strassen Bruecke: Arnold Umbau, Hotel:Umbau Faller;Basalt ‚Teufelkoetel usw. aus Moltofill/Sinter).

Vorbei an den ‚Teufelskoetel’ (M.10) fahren wir zu auf der ‚Rotbachtalbruecke’. Die Brucke uberspannt den Tal der Rotbach der hier im Lahn muendet, mit ein Auenaenlichen Delta. Die Aue- und Sumpfgebiet (auch unter die Bruecke!) ist heute Naturschutzgebiet, es sei sogar das hier Bieber eingewandelt sind.Die Bruecke hat gemauerte Bogenbruckenkoepfe und zwei Fachwerk Stahltraeger fuer die Ueberspannung ueber Bach und Moor. Die schwere, eingerammten, mitteler Pfeiler, samt Stahltraeger ist erst spaeter gebaut worden, nachdem die ursprunglichen dreifeld Fischbauchbruecke mit Pfeiler in die dreiziger Jahre bei eine schwere Hochwasser und Ueberschwimmung der Lahn eingestuertzt war, wegen die schwache sumpfige Untergrund. Heute ist die Bruecke weiter modernisiert mit durchgehendes Schotterbett und Betonschwellengleis. Links ist von Zug aus die herrliche kleine Camping ‚Teufelkoetel’ am andere Seite von Fluss zu sehen, geliebtes Ort fuer ‚Kanowandler’ auf der Lahn.
Auf die Bruecke spuren wir zuerst ein starkes rumplen; und ja, da ist er; mit ein kraeftiges Heulen und viel Gerausch kommt uns ein V188/288 Dieselelektrischendoppellok mit ein Schwere Stahlplattenzug entgegen. Der langen Zug hoeren wir noch als er ueber die ‚Fachinger’ Bruecke rumpelt im Richtung Marfeld.
Am andere Seite von die Bruecke gibt das Vorsignal ‚Halt’ erwarten und unsere Schienenbus beginnt ab zu bremmsen. Der Waechter von Bahnwarterhaus gruesst der Lokfuerer, und signaliert das Fahrt frei zu erwarten ist. Und tatsaechlich hebt sich das Einfahrsignal von Rotburg befor wir zum Stillstand kommen.
(Modell:Rotbachtalbruecke;[kein Lahn Vorbild], Brucken Koepfe Umbau aus POLA N-Viaduct, StahltraegerUmbau aus POLA HO –Bausatz;durchgehendes Schotterbett mit PECO Betonschwellengleis. Strassen Bruecken; Eigenbau, Sehr detaillierte Sumpf Vegetation bei/ unter Brucke, Fauna u.A:.Fisch/Graureier, 2 Bieber im Dammenbau[Eigenbau],Rotbach ist Braun/Rot in Farbe[Parketlack], Camping; Eigenbau mit Zelten aus Papier,usw.auch Toilettengebauede und Verwaltung.Bahnwaerterhaus; Umbau Kibri,mit u.A. detaillierte Schrebergarten usw., G-10 Gehauese als Material Scheune).

Mit ein kurzen Pfiff bedankt der Lokfuehrer, gibt ein wenig mehr ‚Diesel’ und wir rollen vorbei richtung Einfahrsignal zum Lahnbruecke und Einfahrt am Rotbergtunnel; naechtes Halt die Bahnhof ‚Rotburg’. (M.11+12). Links ist die alte ex-Allierte‚Bailey’Verkehrbruecke ueber die Lahn in bild, rechts passieren wir den Bauernhof von Familie Rosenberg. Beeindruckend ist die Hoehe von der Rotberg mit den imposanten Burgruine ‚Rotburg’. Die Schafsherde am steilen Hang des Bergs grast dort zur Unterhaltung der seltene Wacholderbeere (Juniperus) Gebuesche.Gerade steigt ein Drachenvlieger, mit Hilfe der Thermiek vom Rotburg auf. Im Volksmund heist die Rotberg meistens ‚Kooterberg’, genannt nach der grausame Graf von Kooter, der letzte Bewoner der Burg. Elter in der Gegend drohen ihre narrige Kinder noch immer mit der Gespenst von Graf Kooter, der sie mitnehmen will in die Kalkstein Krochten des Rotberg…..!
(Modell:’Bailey’- und Eisenbahnbogenbruecke umgebaute HO Bausaetze[Faller,PIKO], Bauernhof Rosenberg;KIBRI Umbau und viel Eigenbau[Huhner- Kuhe Stall,Fuetter Behaelter], Rotburg Ruine; Eigenbau aus Styropor und HO Faller Teilen ,usw.)

Aus den Rotbergtunnel rollen wir gleich ueber die naechste Lahnbruecke, damit die Schleiffe die der Lahn um Rotberg macht, abgeschnitten werd. Beim Einfahrt in Gleis 3 in Rotburg (M 13), zeigt der Waerter des Stellwerks Rb 23 ‚Rotburg-Ost’uns die ‚L –Scheibe’; also wir mussen weiter ‚langsam’ fahren innerhalb Fahrplan, wegen die vespaeteten SG (Fischexpress) vor uns. Das soll doch kein Problem geben; die von 41-ziger gezogen SG wird schon langst davon sein!
Halt in Rotburg; ein G 10 / BR 57 von BW Dillenburg wartet auf Gleis 2 beim Wasserkran. Einige Fahrgaeste von unser Zug beeilen sich zum Anschluss in Gleis 1; eine ET 150/ 515 von BW Limburg in der Dienst von Bad Ems nach Weilmunster, der hier in Rotburg ‚Kopf’ macht.
Nachdem der 515 Abgefahren ist, fahrt ein Dienstzug von Hauptbahn ein in Gleis 1, bestehend aus die gelben LZB Messwagen 727 und Turmtriebwagen 701. Die 57-er fahrt aus, mit maechtigen Auspuff und viel Rauch, als ob er es Eilig hat oder ein schwere Gueterzug am haken hat. Wirklich ausserordentlich viel Verkehr heute in Rotburg!
Obwohl ganz schoen gepflegt, hat das Empfanggebauede von Rotburg bessere zeiten gekannt. Im Aussehen sieht es ein wenig wie Friedichssegen aus, zumindest scheint die Toilettengebauede/ Abort fast aenlich.Ein altes Lauetewerk, G10 Scheune und Fuessgaengerbrucke zum Bahnsteige erinern an frueher Zeiten. Rechts sieht man ein Baustelle; Gleis 4 ist bereits im Aufbruch, weil hier Platz geschaffen werden muss fuer die Bundesstrasse B 1, der als Rundweg um Rotburg neu gestaltet werden soll.
Im Anfang der Lahntalbahn war hier ein reger Betrieb; Rotburg war ehemalige Endstation der Lahntalbahn. Hunderte von Bergbauarbeiter und Kumpel kamen hier taeglich zum Eisenerz Bau und Silber Minen in Rotbachtal. Die mit den Pferdebahn abgefuerten Eisenerz wuerde hier auf Lahnschiffe und zunemendermasse auf Eisenbahn umgeladen.Von das Alles ist kaum noch etwas zu spueren. Allein das Hafenladespur ist noch Zeuge von dieser Zeiten.

In unser Zug werden Postsacken aus-und eingeladen von unser mitlaufender alte Postwagon.
Einige Reisenden steigen ein und am modernen Lichtsignal bekommen wir Ausfahrt.
Gleich nach der Abfahrt sehen wir links unten auf den Freiladespur am Flusshafen, ein nagelneue ‚John Deer’ Maehdrescher auf Tiefladewagon zum entladen stehen; vielleicht bestimmt fuer Bauer Rosenberg! Auf der kleine ‚Dienststumpfgleis’ (M13A) steht die alte Klv 12 der Bahnmeisterei Limburg bei der Behelfs ‚Tankstelle’, eigentlich nur ein Oelfass mit Handpumpe! Das Drum-Herum am Dienstgleis und Prellblock ist rostige Krempel, eingeschlafen und von Unkraut ueberwachsen. Aber das modernisierte Stellwerk ‚Rotburg West’ Rb 24, neu lackiert, scheint fertig fuer die moderne Zeiten. Von hier aus sollen als Befehlsstellwerk saemtliche Weichen und (Licht)Signale von Marfeld bis Runkel bedient wuerden. Leider bedeutet dass auch das Ende fuer die Formsignale und die schoene kleine Stellwerke von Marfeld, Rotburg-Ost und das Reiterstellwerk von Runkel. Die Lichtsignale Richtung Runkel sind zum Teil schon im Betrieb. Aber die Fortschritt muss naturlich sein Lauf haben……!
(Modell:Stellwerke Rb-O/W; Umbau Kibri/Pola,Bahnhof Rotburg;Umbau Kibri,Abort;Eigenbau [Friedrichssegen],Fussgaengerbruecke;Umbau Kibri,Wasserkran B+K,Klv 12;Karton-Eigenbau).

Nicht nur die eher gegeben ‚L-Scheibe’ am Rb 23, sondern auch ein Lf 1 und Lf 2 Schild als Anfang fuer ein Langsamfahrstrecke direct nach Abfahrt, machen das wir nur langsam ausfahren.(M13A+14). Die Grund ist ein Grossbrueckenbaustelle der Bundesstrasse B1 –bis, der hier ueber die Lahn und Eisenbahnlinie gefuert werden soll.Die moderne Betonbruecke ist schon Halbwegs der Lahn gefoerdert, weil die Pfeiler am Lahnufer und Bahn noch im Bau sind. Eine moderne LKW-Telescopkran wird beim Bau unterstuezt von ein Eisenbahnkran in Hafenspur. Pre-fabrizierte Betonbauteilen werden ueber die Lahn per Schiff angefuehrt. Das alles scheint definitiv das Ende der Ruhe zu sein in diesen Teil von Lahntal! Nach passieren der Baustelle, beschleunigen wir mit lauter ‚brummen’ unser VT 98 Richtung Runkel. Links haben wir noch ein letzter Blick auf die Hafenanlage von Rotburg, wo die Sandueberschlag fuer die Cement – und Betonindustrie ungefaehr die letzten Aktivitaet im Hafen dar stellt. Sand wird von Lahnkahn aufs Spur verladen, mit ein Hafenkran und Trichterinstallation. Eine V45 rangiert gerade mit O Wagen zum Verladung. Die Nebenbahn nach Runkel und Weilmunster, eigentlich die ursprungliche Lahntalbahn direct an Fluss entlang, fuehrt entlang der Sandanlage und weiter unter die Bruecke der Hauptbahn. Das schoene kleine Behelfsstellwerk, umgebaut aus ein alten P-Wagen auf Bohlen Podest, am Hafenrangiergelaende wird bald auch nicht mehr noetig sein.
In die Kurve zum Koenigbergbrucke und Tunnel kommt uns – Ueberraschung! -ein VT 11- 5/ 601 TEE Triebzug entgegen.Der muss umgeleitet sein, weil man sieht die nicht alle Tagen auf der Lahntalbahn! Der TEE rauscht langs mit Tichlaempe an ins Speiseabteil; es muss schon bequem sein so zu reisen….., im Vergleich mit unser alte treuen bummelender ,Rote Brummie’.
Also….., wegen der TEE hat die 57-er soviel Eile gehabt um aus Rotburg aus zu fahren…..!
(Modell:Baustelle B1,Telescopkran;Eigenbau[mit Hilfe einer D.N-Kollegen(!)], Eisenbahnkran;Umbau Ibertren , Lf 1 Signal;Eigenbau, Sandueberschlag;Trichter Eigenbau,mit Teilen Heljan Bekohlung;Kran,Eigenbau/Umbau Wiad/Pola,Behelfsstellwerk;Umbau Arnold.).

Wir naehern den Koenigbergbruecke 1 mit Tunnel kurz dahinter (M 15) und fahren ueber die Fachwerkbruecke ueber die Lahn und die alte Lahntalbahn, der jetzt als Nebenstrecke Richtung Runkel und Weilburg/ Bad-Ems benutzt werd. Bei Lahn-Hochwasser ist die Nebenbahn allerdings nicht Befahrbar, auch ein Grund um die Hauptbahn spaeter mit ein Tunnel auf Hoehe durch die Koenigsberg zu fuehren. Aus Stabilitaetsgruende koennte nicht das ganze beabsigtes Teil der Koenigsberg gesprengt worden und musste ein kurzer Tunnel gebaut worden. Auf der Hoehe des Koenigsberg/ auch Peekberg genannt, sehen wir die Ruine von Burg der einzt von Herzog Peek bewohnt wuerde. So weit wir wissen haben die Geslechter von Kooter und Peek einander mindestens 100 Jahre bestritten.Dabei war Herzog Peek (‚der Gute’), allerdings mehr geliebt als Graf von Kooter (‚die Grausame’).
Wie es auch sei, beide Burchten sind jetzt Ruinen. Die Peek-Ruine und umliegender Gelaender ist jetzt Teil der neue Weinbau von altesten Sohn von Bauer Rosenberg, die hier seit einige Jahren, mit Erfolg, wieder ‚Runkeler Roter’anbaut, die traditionelle Wein dieser Teil des Lahntals.
Gleich beim verlassen der Koenigsbergtunnel haben wir ein kuerzer Blick auf den Weinbau im steilen Hang und der von Touristen geliebte Wasserfall, der gerade im Hang entspringt. Rechts gibt es ein schoenes Aussicht ueber die tiefeingeschittene Schleiffe der Lahn und der alte Lahntalbahn mit Tunnel und der Abzweigstelle mit kleinen Blockstellwerk auf Podest B 25 im Hang der Talwand.
Mittlerweile fahren wir leisse ueber die nagelneue Betonbruecke, die polygonal ueber die Lahn und Abzweig der Nebenbahn zu Runkel fuehrt. Die Betonbruecke mit durchgehender Schotterbett hat die alte geradlinien Stahl Brucke ersetzt, wodurch die enge Kurve (nur 40 KM erlaubt!) ‚gestreckt’ und modernisiert wuerde, der jetzt in steilen Ueberhoehung des Gleis mit 80 KM gefahren worden kann. Am Baustelle werden die letzten Arbeiten abgeschlossen, mit aufrichten des Gelaender und Stuerzen von Betonrand am Schotterbettfuss.
Vor uns sehen wir schon die Turmen von Burg Runkel mit die Fachwerkhaeuser da unten, rechts am Gleis bemerken wir ein Schild mit dem Aufschrift:

‚Ende der Ausbau- und Detaillierungsstrecke der LMV N-Lahntalbahn’…………

(Modell:Lahnbruecke 1; Umbau Stahlfachwerk Arnold, Burgruine; Styropor,Blockstellwerk /Podest;Eigenbau, Lahn Betonbr.2; Eigenbau,Holz).

Mit Module 15 ( Koenigsberg/Peekberg) haben wir fast 16 Meter detaillierte N-Lahntalbahn abgereist. Von hier geht es 17 Meter weiter mit Baustellen allerwegen; zuerst ‚Runkel’, mit Burg, Fachwerkstaedschen, 12e Jahrhundert Marmorbruecke, Wassermuele, usw. Naechts ist die gemauerte Lahneisenbahnbruecke mit Abzweig nach Weilmunster; verdeckte Nebenbahn nach Limburg und einfahrt zum 3e Schattenbahnhof (M 16-18). Naechst kommt die ‚Grossbaustelle’ Bad-Ems / Weilburg, mit ihre Staedliche Karakteristiken, (kurzer)Bahnhofhalle und (Weilburg) Eisenbahn/ Schiffstunnel, Burg/ Schloss,usw. (M 19- 23). Nach ein landschaftliche Uebergang (M24), bereichen wir die ‚riesen’ Baustelle von Limburg. Auf 8 Modulen, zum Teil doppelt, ist das grossen Dampf-Diesel BW in Bau; mit daneben Industriegelaende, Rangierbahnhof und Vorstadt Station (BW). Als Kulisse wird die Stad Limburg am seitlichen und hinteren Modulerand angedeutet, zum teil gebaut ueber die Hinteren Modulen und Schattenbahnhof. Das alles muss abgeschlossen werden mit als Blickfang die beruehmten Limburger Dom in Halbrelief.
Das Ganze liegt innen in die Mehrspurige Kehrschleiffe der ueber eine Ueberfuehrung von beide Seiten befahren worden kann.

Wir melden uns gerne im Zukunft wieder mal, fuer ein Einladung zum Fortsetzung unsere N-Lahntalreise!

 

 

 

 

Technik und (Bau) Methoden

Module/ Segment Kasten

Die Modulekasten sind aus leichtes Multiplex gebaut; ursprunglich mit ein Standard Abmessung von 120 x 40 CM (Amtrack/Nedtrack). Auf einige der fruehen Module-Uebergangen gibt es noch immer die Nedtrack Norm Uebergaenge, obwohl wir schon frueh entschieden haben ‚autonom’ zu fahren.
Mittlerweile gibt es sehr verschiedene Modul / Segment Formen, damit die Anlage mit ‚fliessende’ Linien, angepasst ist an die Landschaft und der Strecke Fuehrung. Allerdings gibt es, Transport bedingt, als grosste Laenge / Breidte 120 x 60 CM.
Die ‚Null’ Ebene ist die Grundplatte der Lahnfluss, die Oberseite der Schienenkopf der Hauptbahn ist 66MM ueber Grundplatte. Verbindung zwischen die Segmente ist mit (Schloss)Bolzen und Muttern. Das ganze ist aufgestellt auf umgebaute Schragen mit ein Hoehe Stellsystem. Damit kommt die Oberseite der Schienen auf etwa 95CM ueber Fussboden; eine gute Kompromiss so das auch Kinder guter sicht haben.

Unter-und Oberbau

Fuer die Unterbau der Trassen werden Styropor Platten verwendet, mit darueber eine duenne Korkplatte. Auch fuer die Rohbau des Landschaft wird Styropor in Platten und Stuecke verwendet. Das ganze werd mit ,Montagekit’ (Loessemittelfrei!) verleimt und verstaerkt mit ‚Schaslick’ Spiesen. Beim Trassenverlegung werden die (Flex)gleise zuerst mit Stecknadel in den Korklagen und Styropor befestigt. Die Stecknadel werden von den Kork gut festgehalten. Dies macht eine sehr genaue Gleisverlegung moechlich , wobei – wo gewuenst- auch die Gleisueberhohung mit duenne Karton Streifen untern Schiene modelliert werd. Nach die –vielen!- noetige Korrekturen beim Gleisverlegung, folgen der Endarbeiten von Gleis und Schotterbett. Nach Entfetten der Schienen und Rotbraun farben ( Acryl; z.B. Tamiya XF 64), werd dass Schotterbett im klassischen Verfahren hergestellt ; (trockenne Schottermaterial, entspannen Wasser, Weissleim mit der Spritze, usw.).
Als Schotter wird ausschliesslich ‚Woodland Scenics’ Material verwendet; fein – medium, dunkel braun und grau. Die Vollendung der Oberbau mit Laufpfad, Schildern, Signalen, usw.,usw. gescheht erst im letzten detaillierungs Phase der Bau.
Die Schienenverbindung zwischen die Modulen ist als ‚kalte’ Stoess ausgefuehrt. Mit schieben von Schienenverbinder ueber die Schienenkoepfe wird die benoetigte mechanische Stabilitaet erreicht. Wie immer, sind die Modulverbindungen natuerlich die Schwachstelle, die jedes Mal beim Aufbau der Anlage mit Vorsicht und Geduld, folgens eine festes ‚Protocol’ statt finden muss.
Als Gleismaterial benuetzten wir hauptsaechlich Flexgleise von Roco, Minitrix und Ibertren, weil die die selbe Schienenprofile und die selbe Schwellenrost haben. Fuer die neuere Modulen haben wir auch Peco Flexgleis (ins besonderes mit Betonschwellen) gebraucht. Fuer die Weichen im Hauptbahn werden nur 10 º Weichen von Roco und Peco angewendet, in alle andere Faelle mindestens 15 º Weichen. Unterflur Antrieb ist selbtverstaendlich, zunemenderweise mit Peco Antriebe mit zusaetzlicher Condensator Schaltung.

Bedienung, Schaltung und Signalen

Fuer die Bedienung der Anlage gibt es 8 Stellpulte. Jeden ‚Cluster’ von 4-6 Modulen ist ein elektrischen/ schalttechnischen Einheit, wobei von Stellpult aus alle elektrischen Funktionen gesteuert werden. Innen und Aussen ( links-rechts) Spur haben eine eigene Trafo / Elektronischen Einspeisung , Zusaetzlichen gibt es fuer die Bahnhof- und Rangierbereiche. Eine ganze Menge zusaetzlichen Elektronik (Besetztmelder, Condensatoren, usw.) ist vor allem im Bahnhofbereiche unter die Modulen zu finden. Die elektrischen Verbindungen zwischen die Modulen sind mit Scart- und Computer Kabel ausgefuehrt. Fuer die Steuerung und Bahnsicherheit ist bewust entschlossen fuer ein handmaessigen Bedienung von Trafo’s, Weichen und Signale. Obwohl es natuerlich ein Blockstellen System gibt; wird das nicht von Elektronik gesteuert, sondern beim Hand!
Wie das grosse Vorbild der Lahntalbahn, sind die meisten Signale mechanischen Formsignale. Von alten DDR Zeiten stammen die (damals sehr billige!) Piko TT Signalen, die wir zu N umgebaut haben, durch kleinere Fluegel, Scheiben, usw. Mit den kraeftigen Relais funktionieren sie (meistens!) seit Jahren ganz gut im harten Modul Betrieb. Einige Formsignale stammen von Viesmann / Conrad, die heutzutage unsere Wahl sein sollten. Funktionelle Lichtsignale gibt es von Viesmann und als nicht funktionelle Attrappen (mit Gleis Schaltung) von Arnold und Busch. Alle Signale sind mit Details, wie Schildern, Signaldrahtrollen, Indusi Attrappen, usw. ausgeruestet.

Landschaftsbau

Rohbau

Wie erwaehnt, bauen wir die Landschaft Rohform mit Styropor Platten und Teile. Das gibt ein leichte und starke Unterbau. Auf diese Unterbau wird das weiter Form gegeben durch modellieren mit Spachtelmasse. Wir benutzen dazu die bewaehrte ‚altmodische’ Papier-Mache Methode, aus grauen Toilettenpapier, Pulverfuelmittel / Moltofill, (wenig)Tapetenleim und Wasser. Abhaehnig von Structur von der Masse (und Erfahrung!) lassen sich da mit sowohl glatte- als auch komplizierte Structuren, wie Felsen , Mauren, Treppen, usw. machen. Nach den Trocknen bekommt man eine leichte, gut zu bearbeiten Untergrund. Fuer Relief und Structur wird das Ganze, ins besondere die Verticale Structuren, mit stark verduente Plakka Farben bearbeitet. Danach kann die erste Rohschicht mit Streumaterial und Grasfasern in verduennten Weissleim anfangen. Wir benutzen nur moderne materialen von Woodland Scenics, Busch, Heki, Noch, Green Scene, usw. Fuer die Farben und Reihefolge haben wir ein eigenes Protocol, so das alles auch im Farben und Tinten harmonisch bleibt. Fixiert wird zuerst mit Haarlack / Gel aus der Spruehdose.

Vegetation

Die weitgehende Detaillierung von die Vegetation, ist eine der Merkmale von unser Lahntalbahn. Nach die Basis Streuschicht folgt die Aufbau der Vegetation. Im Kraueterschicht werden Kraueter und kleine Buesche nachgebildet mit mittlerer und grosser Flockenmaterial, aber auch mit Naturmaterialen, wie verschiedene von Moos Arten und (Mittelmeer)Kalkalgen Skeletten (!). Letzteres zum Beispeil fuer sehr schoenen Brombeerstrauchen am Bahndamm. Am Module Vorrand werden auch individuelle (Bluehende)Planzen gebastelt…..
Hoehere Unkraut/ Grass Vegetationen und Wiesen werden gebildet mit verschiedene Grasfasern auf sogenannten (eingefarbten)‚Unterteppich’ und die neue Matten von Silflor/ Silhouette und Heki. Fuer Uefervegetationen mit Wasserplantze und Schillf, wird allerhand von Material benutzt, wie zum Beispiel auch Nylon Floeckschen und Faeserchen.
Flockengewebe / Foliage Material ( Woodland, Busch) werd verwendet fuer Kletterplanze usw. am Felswaende und Mauern.
Fuer grossere Strauchen und Baueme verwenden wir fast ausschliesslich Naturmaterialen, so wie von ausgebluehten Wild / Gartenbluemen und Strauchen. Wir benuetzen heutzutage mehr als 30 verschiedenen Arten, wobei ins Besondere Solidago canadensis (Goldrut??) sehr breit Einsetzbar ist; (mit unterschiedenen Streu/Flockenmaterialen), sowohl fuer Baueme als fuer Strauchen.
End-Fixierung der Vegetation gescheht mit Haarlack/ gel, Gruene Farbe mit Spritzpistole und matten Klarlack. Diese Methode hat sich gut bewaehrt fuer detailgetreue Nachbildung, ausserdem ist es ziemlich Billig. Eben auch ein Glucksfall, wenn man sieht dass bis jetzt schon ueber 500 Baueme auf die Anlage geplantz sein wuerden!

Der Fluss; die Lahn

Der Fluss, unsere ‚Lahn’, ist das verbindeten Thema unsere Anlage . Die Nachbildung der Fluss ist nicht ein einfache Sache, weil dieser ueber alle Modulen eindeutig das selbe Bild muss geben.
Mit ein special Gemisch von blau/ gruenen Hochglanz Acryl (Standard)‚Flussfarbe’, wird die ‚Flussboden’ nachgebildet; Tiefe wird mit (verduennten) schwartze- und weisse Farbe angedeutet. Es folgen einige Schichten mit Hochglanz Acryl Klarlack mit den Pinsel; danach kommt der Endarbeit; mit ein grossen Spritze wird mit ‚entspannnen’ Wasser verduennten Acryl Lack mit Fluehmittel (Acryl Medium) in bis 5 Schichten aufgebracht. Zwischen die einzelne Schichten mussen wir ungefaehr ein Tag Trockenzeit nehmen. Wenn das alles gelungen ist, haben wir endlich als Ergebnis die schoene Lahnwasser, wie sie echt und leisse stroemend aussieht. Uebrigens bleibt es immer eine heikele Sache um unser Lahn wirklich schoen richtig ueber die Module Uebergangen stroemen zu lassen!

Weiteres….

Nebst den Anlagen- und Modulen Bau, mit u.A.die gross Baustellen von Runkel, Bad-Ems / Weilburg und –nicht zu letzt- Limburg, bleibt gluecklich noch vielmehr zu tun fuer die N-Lahntal Gruppe.Die vielen Haueser, Dienstanlagen, Industriegebauede, usw. sollen alle auf hoechste Detailierungsniveau gebracht worden. Fuer das viele N-‚Rollmaterial’ gibt es noch / immer viel Arbeit zu tun, um das Alles auf die gewünschte Lanhtalbahn Standard zu bringen. Selbtsbau, Umbau, Supering und Wheathering von Lokomotiven und Wagen, aber auch von Autos, usw. sind staendige Aktivitaeten der Gruppe. Meistens werden kompletten Zugbildungen, z.B. Fischexpress, Touropa Zug, Westerlaender, usw. im Arbeit genommen. Auch DB Dienstfahrzeuge haben – als Hobby in Hobby von dieser Autor- die spezielle Aufmerksamkeit..

Zum Schluss

In 2006 war die N-Lahntalbahn auf mehrere Borse und Ausstellungen in Holland zu sehen. Obwohl es natuerlich schwerer ist vom logistiken Aufwand, sind wir sehr stolz und froh, das wir auf Grund von die Beitragen über unsere N-Lahntalbahn, in ‚N – Bahn Magazin’ in 2006, eingeladen sind hier in Sinsheim zum ‚Faszination Modellbau 2007’.
Wir hoffen auch im nächsten Zukunft uns weiter in Deutschland präsentieren zu koennen.

 

Weitere Informationen; LMV Lahntalgruppe: zie Contact

FB versie Febr. 07

* De Lahntalbahn is een afscheiding van de Voorschotense Modelspoor Vereniging (VMV) en is sinds 01-01-2006 verder gegaan als zelfstandige vereniging de Lahntalbahn Modelspoor Vereniging (LMV).